Zugübung Gefahrgut in Banteln – Angenommene Lage war „Ausgelaufener Gefahrstoff“ – Abdichten von Gullieschächten.
Kategorie: Übungen
Einsatz 22/2016
Einsatzdatum | 12.09.2016 |
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Stichwort | Brand Hochsitz |
Einsatzort | Teichgelände |
alarmiert um | 15:50h |
ausgerückt um | 15:55h |
eingerückt um | 17:15h |
Fahrzeuge | LF8/6 Wülfingen, ELW 1 + HLF 20/16 + LF 16/12 Elze, TSF + SW 1000 Sorsum/Wittenburg |
Stärke | 7 (nur Wülfingen) |
Einsatzleiter | OrtsBM Wülfingen L. Behne |
Fahrzeugführer | GrpFhr Wülfingen T. Schulz |
Bericht | An den Wülfinger Kiesteichen brannte ein Hochsitz und angrenzendes Unterholz. Es wurde von uns mit der Schnellangriffseinrichtung abgelöscht. Die Löschwasserversorgung wurde mittels der wasserführenden Fahrzeuge der OF Elze sichergestellt. |
Herbstabschlussübung
Ausbildung an der Drehleiter
Zu unserem letzten Dienst vor der Sommerpause konnten wir drei Kameraden aus der Ortsfeuerwehr Gronau (Leine) bei uns begrüßen, um eine Ausbildung an ihrer Drehleiter DLK 18/12 durchzuführen.
Nach einem kurzen Rundgang um das Fahrzeug, um eine Übersicht über die Beladung zu bekommen, wurde uns die Montage und Bedienung des Wenderohrs, sowie der Krankentragenhalterung gezeigt.
Nachdem wir dies auch selber durchführen durften, erfolgte der sicherlich interessanteste Teil des Abends, nämlich die Fahrt mit der Drehleiter selbst.
Ein Highlight hier, war sicherlich, dass wir nicht nur mit dem Korb nach oben gefahren sind und so einen atemberaubenden Blick über das wunderschöne Wülfingen genießen konnten, sondern, dass wir den Korb dabei auch selber steuern durften.
Nachdem alle Kameraden, die einmal fahren wollten, wieder heile auf die Erde zurückgekehrt sind, waren sich alle einig, dass dies ein gelungener und interessanter Abschluss vor der Sommerpause war.
Ein besonderer Dank gilt den drei Kameraden aus Gronau, die uns den Abend mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben und dieses tolle und für uns nicht alltägliche Fahrzeug näher gebracht haben.
Gefahrgutausbildung
Gefahrgutübung mit Leckdichtkissen
Gefahrgutübung
Übung Dekontamination
Im Rahmen unserer Tätigkeit im Gefahrgutzug West stand der Aufbau einer Dekontamination auf dem Dienstplan.
Zusammen mit den Esbecker Kameraden wurde die Dekontaminationsstufe II aufgebaut.
Während die Wülfinger Kameraden/ -innen für den Aufbau der Dekontaminationsstelle zuständig waren, stellten die Esbecker Kameraden das Entnahmeteam für benötigten Geräte aus dem GW-G.
Gem. Dienstvorschrift hat die Dekontamination nach 15 Minuten einsatzbereit zu sein.
Das bedeutet nicht nur die Abteilung der Schwarz-/Weißbereiche, sondern es gilt auch die Geräte und Ausrüstung herbeizuschaffen, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.
Durch die Aufteilung der einzelnen Arbeitsbereiche konnte der Aufbau schnell und reibungslos erfolgen und nach kurzer Zeit konnte dann die „Dekon II“ in Betrieb genommen werden.
Einsatzübung in Zugstärke
Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Sorsum-Wittenburg führten wir eine Einsatzübung in Zugstärke auf einem landwirtschaftlichem Hof durch.
Angenommen wurde ein Brand in einem Scheunentrakt. Unter schwerem Atemschutz sollte eine vermisste Person gesucht werden und das Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden.
Herbstabschlussübung in Elze
Dieses Jahr haben wir mit einer Gruppe die Kameraden der Elzer Feuerwehr bei Ihrer Herbstabschlussübung unterstützt.
Angenommen wurde ein Brand mit 2 vermissten Personen bei einer ortsansässigen Firma mit mehreren Betriebshallen.
Unsere Aufgabe bestand darin eine Brandausbreitung auf die benachbarte Halle zu verhindern.
Dazu wurden 2 Strahlrohre vorgenommen.
Ein Trupp wurde oben auf dem Hallendach eingesetzt, um gezielt das Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Der 2. Trupp brachte ein Strahlrohr von unten in Stellung und war somit flexibel einsetzbar.
Einsatzübung in Wülfingen im Abbruchhaus
Atemschutz-Übungsdienst – Herbst 2013
Am 16.11.2013 trafen sich die Atemschutzgeräteträger zu ihrem regelmäßigen Übungsdienst in der Wülfinger Mehrzweckhalle.
Thema: Fitness- und Geschicklichkeitsübung.
Auftrag: Suchen nach verunglückten Atemschutzgeräteträger (AGT). Dabei mussten sich die AGT’s an einer Sicherungsleine entlang durch den Parcours bewegen.
Aufgebaut war ein Parcours in der Halle mit verschiedenen Stationen, den es galt unter Nullsicht zu durchqueren. Über eine Brücke, durch einen Tunnel, einem Seilhindernis und weiteren Stationen wurde von den AGT’s einiges abverlangt.
Schließlich wurde der verletze AGT gefunden und konnte gerettet werden.